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10
2013
an dieser Stelle sei nochmal versichert: Nein, ich habe noch bei keiner Tauchbasis gearbeitet – nur mal Toni sporadisch bei den Tauchpiraten ausgeholfen. Richtig ist aber, dass ich stets um den Havana-Nachschub bemüht war. Meistens mit Erfolg, wenn nicht zufälligerweise in Zimmer 4053 die Klimaanlage repariert werden musste. Mal sehen, wer da unten nächste Woche noch so alles rumlungert …

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10
2013
nachdem wir zurück in Berlin noch leicht vor uns hinsummten „keine Tore, keine Punkte, SCF“ wurde Gewohntes demonstriert: Gleiche Kneipe, gleicher Döner und Zwischenstopp Araltankstelle. Bloss nicht den früh morgentlichen Flieger verpassen zum speziellsten aller Heimspiele – was es dann ja auch wurde.
Wettervorhersage = Dauerregen = Quatsch ! Altbier am alten Markt bei frühlingshaften Temperaturen und die Nordkurve mit Sonnenbrille. „keine Tore, keine Punkte, BVB …“ . Gleich mehrere Relikte lassen sich anhand des unerwarteten Sieges identifizieren, die es zukünftig zu überprüfen gilt: Der neue Fanschaal, das Stranzl Trikot oder die beiden zusätzlichen Ostseefohlen im Bild unten. Irgendwas bzw. irgendwer muss jetzt wohl immer mit ! Ok, da wurde vor dem Spiel noch leise von BVB Tooren gefaselt – da arbeiten wir aber noch dran, Uschi !

Oder lags am Steinbrück im Köln-Flieger ? Wahlverlierer im Aufsichtsrat sorgen scheinbar für keine hohe Trefferquote. Vettel gewinnt, Gladbach wie ausgestorben: Die Metropole am Niederrhein ist noch (glücks)trunken vom Vortag. Nur schnell weg aus Köln, zumal mit Borussia-Jacke. Flug 064 Rostock / Ostsee. Es reicht fürs erste.
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10
2013
natürlich besteht immer die latente Gefahr, dass man das Stadion nicht findet und somit das Spiel verpasst. Wie es sich aber auf dem unteren Bild quasi als Nebeneffekt verdeutlichen läßt, haben wir vorgesorgt. Anders ausgedrückt: Ohne Karten hätten wir das Spiel vermutlich auch vom Hoteldach aus verfolgen können. Wäre besser gewesen ? Nein, so kann man das nun auch nicht wieder sagen, hm ?

Die badischen Rotmützen haben sich dann wirklich redlich Mühe gegeben. Ok, im Verhälnis zur römischen Fohlentreppe waren das – bildlich gesprochen – eher die drei Stufen rauf zur cypriotischen Poolbar … aber Fanmarsch und Choreo sind bereits in fundierten Ansätzen vorhanden. Respekt und symphatisch ! Knackiger Spass im Glas und ab in Stadion.

Über das Spiel an sich muss an dieser Stelle nicht viel berichtet werden – das war mindestens genau so übel, wie wir in Rom seinerzeit – allerdings mit kleinen Unterschieden: Man stelle sich vor, ihmsen fährt geschlagene 31 (in Worten einunddreißig) Stunden mit dem Bus nach Sevilla und sieht einen lustlosen Hanke siebenmal mit Hackentricks scheitern und … nur so Zeug. Da kommt noch nichtmal die gesammte Manschaft – geschweige denn der Trainer – in die Fankurve … Uups. Aus letzterer wird man hier in Sevilla dann von der Polizei auch zügig und recht unsanft hinausgebeten. Avanti ! Angie würde sagen: Neuland ! Traut man den SCF denn gar keine Randale zu ? Wenigstens hat uns das Militär nicht verprügelt … Sch… Mafia!

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10
2013
neben den unzähligen Tappasbars gehört die Kathedrale natürlich auch zu den Sehenswürdigkeiten. Nachdem wir dem zahlenmäßigen Verhältnis (1.000 Bars = 1 Kathedrale) zur genüge Rechnung getragen hatten, musste nun auch die kleine Welterbehütte dran glauben. Da find aber erst mal einer den Eingang …

Der Herr in rot ist übrigens der sachkundige Reisführer inmitten des Orangenhofes. Die Stufen der Kathedrale dienten im 16. und 17 Jh. … ach, lassen wir das !

An der Südseite findet man das Kolumbus-Grab: Vier Träger – sie symbolisieren Kastilien, Aragon, Leon und Narvarra – von übermenschlicher Dimension tragen einen riesigen Sarg. Nach wiederholten Umbettungen … Achtung Hr. Steinmeier: Plagiat !

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1
10
2013
alles durchgewaschen und los lautet die Devise. Hat ja vieles erstaunlich gut funktioniert auf der Rückreise – wenn man von der Moni am Flughafenschalter mal absieht. Ok, 25 kg ist jetzt auch etwas viel für die arme Condor – aber unser Familienoberhaupt so in’s Schwitzen zu bringen. Bei 30 Grad alle Anzüge und Hemden übereinander – wenn’s sein muss – Hauptsache alle an Board.
Der A321 hat ja den 25A als besten Sitzplatz auserkoren – dachte ich bis dato. Typischerweise war dieser jener zwar reserviert aber (Advocat läßt grüßen) mal wieder besetzt. Um dem Diskussionsmarathon des letzten Makadi-Fluges zu umgehen, wurde dann spontan auf 25F gewechselt. Und siehe da, lächelt einen doch bei Start und Landung die bildhübsche Stewardess mitten in’s Gesicht. Ist zwar alles bes(e)atzungsabhängig, aber von Zeit zu Zeit …

Der Airport in SXF wird auch immer niedlicher. Mal wieder waren die Busse wohl am BBI üben – wie lange eigentlich noch ? Wenn man sich schon keine zusätzlichen leisten kann sollte man wenigstens die Busfahrer so ausbilden, dass sie sich auf dem Rollfeld nicht verfahren. Und dass die Koffertransportwagen so üppig mit Anhängern bestückt sind, dass diese wirklich hin- und herfahren müssen. Alle Achtung – das hat das Studententeam 1987 in FRA ja schon besser hinbekommen.
So, nun ab nach Sevilla – einbuchen geht schon mal nicht „aus aktuellem Anlass wegen Ihres Anschlussfluges“. Klasse Startschuss, na wenigstens ist das Raucherzimmer in Mönchengladbach eindeutig identifiziert und bestätigt. Bleibt noch ein sehnsüchtiger Blick zurück …

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